
Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt immer mehr – besonders im Homeoffice. Doch wie schafft man es, den Kopf tatsächlich freizubekommen?
Bringe die Elemente in deine bevorzugte Reihenfolge.

Digitale Auszeit
Bewusst alle Benachrichtigungen stumm schalten und das Smartphone für mindestens eine Stunde weglegen. Was zunächst unangenehm wirkt, kann den Feierabend radikal verändern.

Spaziergang an der frischen Luft
Ein einfacher Spaziergang – ob durch den Stadtpark oder entlang des Flusses – hilft dem Gehirn, vom Arbeitsmodus in den Erholungsmodus zu wechseln. In Deutschland eine der beliebtesten und unterschätztesten Methoden.

Kochen als Ritual
Das Zubereiten einer richtigen Mahlzeit zwingt zur Konzentration auf etwas Konkretes und Sinnliches – und schafft so eine natürliche Trennlinie zum Arbeitsalltag.

Sport oder Bewegung
Ob Radfahren, Schwimmen oder eine Runde im Fitnessstudio – körperliche Aktivität baut Stresshormone ab und sorgt für echte Erschöpfung, die das Abschalten leichter macht.

Festes Feierabendritual
Ein immer gleiches Ritual – sei es eine Tasse Tee, ein bestimmtes Musikstück oder das Umziehen nach der Arbeit – signalisiert dem Gehirn zuverlässig: Jetzt ist Feierabend.
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