
Glühwein, Lebkuchen und Kerzenlicht – deutsche Weihnachtsmärkte haben eine lange Tradition. Wenn du einmal in die Vergangenheit reisen könntest: Welchen historischen Markt würdest du wählen?
Bringe die Elemente in deine bevorzugte Reihenfolge.

Dresdner Striezelmarkt 1434
Bei seiner ersten Erwähnung war er noch ein eintägiger Fleischmarkt vor Weihnachten. Stollen gab es damals schon – wenn auch ohne Butter, dank päpstlichem Verbot.

Nürnberger Christkindlesmarkt um 1600
Im Herzen der fränkischen Reichsstadt entstand einer der berühmtesten Märkte überhaupt. Handwerkskunst, Lebkuchen und eisige Finger inklusive.

Münchner Christkindlmarkt 1310
Ursprünglich als Nikolausmarkt am Marienplatz gestartet, bevor er zum Weihnachtsklassiker wurde. Bratwurstduft lag garantiert schon damals in der Luft.

Frankfurter Weihnachtsmarkt 1393
Kaufleute und Handwerker verwandelten den Römerberg früh in ein festliches Spektakel. Bethmännchen und heißer Apfelwein statt Glühwein – warum eigentlich nicht?

Augsburger Christkindlesmarkt 1498
Zur Blütezeit der Fugger war Augsburg reich, prächtig und weltoffen. Der Markt vor dem Rathaus dürfte entsprechend beeindruckend gewesen sein.
Foto ziehen zum Neuordnen
War die Berliner Mauer eher ein Symbol der Angst – oder der Ohnmacht des Westens?
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