
Kaufhäuser waren jahrzehntelang mehr als nur Einkaufsorte – sie waren Erlebniswelten mit Rolltreppen-Romantik und Süßwarenabteilung. Welches der Traditionshäuser fehlt dir am meisten?
Bringe die Elemente in deine bevorzugte Reihenfolge.

Karstadt am Hermannplatz
Einst das größte Kaufhaus Europas mit Dachterrassenrestaurant und Lichttürmen. Die Zerstörung 1945 hinterließ eine echte Lücke im Berliner Stadtbild.

Hertie
Für viele war Hertie DAS Kaufhaus in der Fußgängerzone – mit Spielwarenabteilung im Obergeschoss und Currywurst im Restaurant. 2009 war Schluss.

Wertheim
Der Prachtbau an der Leipziger Straße galt als das eleganteste Kaufhaus Deutschlands. Enteignung, Krieg und Mauer machten ihm den Garaus.

Horten
Mit ihren typischen Aluminium-Waben prägten Horten-Häuser ganze Innenstädte. Heute erinnern nur noch ein paar denkmalgeschützte Fassaden daran.

Centrum-Warenhaus am Alex
Die wabenförmige Aluminiumfassade am Alexanderplatz war Ost-Berliner Wahrzeichen. Nach der Wende wurde umgebaut – der Charme ging verloren.
Foto ziehen zum Neuordnen
Hätte Deutschland nach 1945 wirklich entnazifiziert werden müssen – oder haben wir uns selbst belogen?
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